Nachlese 6. Fachtagung Sozialdiagnostik
Peter Pantuček-Eisenbacher, Eva Grigori und Peter Luedtke stellten auf der 6. Sozialdiagnostiktagung in Hamburg im September 2016 das Inklusions-Chart vor.
Peter Pantuček-Eisenbacher, Eva Grigori und Peter Luedtke stellten auf der 6. Sozialdiagnostiktagung in Hamburg im September 2016 das Inklusions-Chart vor.
Unter dem Motto "Inklusion als Ziel - Konsequenzen für die Organisation Sozialer Arbeit" fand an der FH St. Pölten am 17.09.2015 das 5. Herbst-Symposium des Ilse-Arlt-Instituts statt. Die Dokumentation ist nun online verfügbar!
Settings offener und niederschwelliger Kinder- und Jugendarbeit agieren in der Schnittmenge von Sozialpädagogik und Sozialarbeit. Liegt der Fokus der Forschung häufig auf pädagogischen, sozialräumlichen und lebensweltlichen Aspekten, so geht das laufende Projekt "Inklusionsdiagnostik in der Jugendarbeit" dem Einsatz Sozialer Diagnostik in diesem Feld nach. Unter Leitung von Eva Grigori und Peter Pantucek-Eisenbacher erforschen 9 Studierende des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit der FH St. Pölten Einsatzmöglichkeiten und -bedingungen des Inklusionscharts in Kontexten von Jugend(sozial)arbeit. Wir freuen uns auf spannende Beiträge bis April 2016!
Inklusion als Ziel: Konsequenzen für die Organisation Sozialer Arbeit
17. September 2015 | 9.00 - 17.00 Uhr | FH St. Pölten
Das 5. Symposium des Ilse Arlt Instituts für Soziale Inklusionsforschung beschäftigt sich mit dem Thema Inklusion und Konsequenzen für die Organisation Sozialer Arbeit. Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit unserer Partnerhochschule Neubrandenburg.
Es erwarten Sie Vorträge, Workshops, eine Postersession sowie eine abschließende Podiumsdiskussion. Das Programm ist ab sofort online.
Keynotes:
Nähere Informationen und Anmeldungsmöglichkeit auf der Veranstaltungswebsite.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
2014 hat die Bundesarbeitsgemeinschaft psychosozialer Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAFf) Deutschland finanziert durch den Europäischen Flüchtlingsfonds ein Projekt durchgeführt, in dessen Rahmen das Inklusions-Chart und das zugehörige Manual für diesen Anwendungsbereich getestet und adaptiert wurden.