Theorie: Diskussion zu Inklusion

Projekt-Auftakt: Inklusionsdiagnostik in der Jugendarbeit

Settings offener und niederschwelliger Kinder- und Jugendarbeit agieren in der Schnittmenge von Sozialpädagogik und Sozialarbeit. Liegt der Fokus der Forschung häufig auf pädagogischen, sozialräumlichen und lebensweltlichen Aspekten, so geht das laufende Projekt "Inklusionsdiagnostik in der Jugendarbeit" dem Einsatz Sozialer Diagnostik in diesem Feld nach. Unter Leitung von Eva Grigori und Peter Pantucek-Eisenbacher erforschen 9 Studierende des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit der FH St. Pölten Einsatzmöglichkeiten und -bedingungen des Inklusionscharts in Kontexten von Jugend(sozial)arbeit. Wir freuen uns auf spannende Beiträge bis April 2016!

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Herbstsymposium des Arlt Instituts für Soziale Inklusionsforschung

Inklusion als Ziel: Konsequenzen für die Organisation Sozialer Arbeit
17. September 2015 | 9.00 - 17.00 Uhr | FH St. Pölten

 

Das 5. Symposium des Ilse Arlt Instituts für Soziale Inklusionsforschung beschäftigt sich mit dem Thema Inklusion und Konsequenzen für die Organisation Sozialer Arbeit. Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit unserer Partnerhochschule Neubrandenburg.

Es erwarten Sie Vorträge, Workshops, eine Postersession sowie eine abschließende Podiumsdiskussion. Das Programm ist ab sofort online.

Keynotes:

  • Was bedeutet Inklusion für die Hilfelandschaft? | FH-Prof. Dr. Tom Schmid (FH St. Pölten)
  • Die Abbildung des Sozialen: Das Inklusions-Chart (IC) als Instrument sozialer Diagnostik | FH-Prof. Dr. Peter Pantuček-Eisenbacher (FH St. Pölten), Jenny Baron und Silvia Schriefers (Bundesweite Arbeitsgemeinschaft Psychosozialer Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer - BAfF e.V.)
  • Zum Inklusionbegriff aus sozialpädagogischer Sicht | Ass.-Prof.in Mag.a Dr.in Marion Sigot (Alpen-Adria-Universität Klagenfurt)

Nähere Informationen und Anmeldungsmöglichkeit auf der Veranstaltungswebsite.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Willkommen

2014 hat die Bundesarbeitsgemeinschaft psychosozialer Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAFf) Deutschland finanziert durch den Europäischen Flüchtlingsfonds ein Projekt durchgeführt, in dessen Rahmen das Inklusions-Chart und das zugehörige Manual für diesen Anwendungsbereich getestet und adaptiert wurden.

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