Versionsgeschichte

Mailadresse für Wohnungslose

Achse 1, Dimensionen H und I: Es geht um die Möglichkeit, Medien zu nutzen und um Adressierbarkeit. Ein Projekt in Wien bietet Wohnungslosen die Chance der Computernutzung und unterstützt sie dabei, sich eine E-Mail-Adresse zu besorgen. Ein kleiner Schritt zu Inklusion (unterstützte Inklusion in diesem Fall). Die Wiener Zeitung berichtet in einer Reportage darüber.

Armutsmessung – Überlegungen von Alban Knecht

Auf Facebook hat Alban Knecht Erfahrungen aus einem Workshop zur Armutsmessung reflektiert. Der interessante Text ist auch für die Diskussion zum IC4 relevant: Schließlich gehen wir davon aus, dass es je Staat so etwas wie eine "normale" Standardversorgung durch die Funktionssysteme gibt, und dass dieser Standard der maßstab sein soll. Die gängigen statistischen Verfahren, um das Ausmaß an Armut bzw. Armutsgefährdung festzustellen, gehen von ähnlichen Überlegungen aus und beziehen sich jeweils auf ein pro Land durchschnittliches Niveau. Alban Knecht weist in seinen Kommentaren darauf hin, dass es einige Probleme dabei gibt, den Standard festzustellen. Lesenswert. Hier sein Beitrag:

weiterlesen

Caritas Luxemburg: Flüchtlingshilfe mit dem IC4

Bildschirmfoto_2017-01-05_um_15.26.14.png

Die Caritas Luxemburg startet mit Beginn 2017 ein Projekt, mit dem anerkannte Flüchtlinge bei der Inklusion unterstützt werden sollen. Das IC4 wird als Instrument für Assessment, Planung und Dokumentation verwendet. Wir werden über den Fortgang berichten.

Willkommen

2014 hat die Bundesarbeitsgemeinschaft psychosozialer Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAFf) Deutschland finanziert durch den Europäischen Flüchtlingsfonds ein Projekt durchgeführt, in dessen Rahmen das Inklusions-Chart und das zugehörige Manual für diesen Anwendungsbereich getestet und adaptiert wurden.

Weiterlesen...

Manual: Eine Korrektur

Die erste Version des Manuals zum IC4 hatte einen Fehler bei der Reihung der Items auf Achse 1. Inhaltlich war alles ok. In der zweiten Version ist nun dieser Fehler bereinigt, sie steht nun zum Download bereit.

Update IC4-Formular

In das Excelsheet des IC4 hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen. Dank an die KollegInnen, denen dies aufgefallen ist und welche prompt Feedback gegeben haben. Dies freut uns insbesondere, als dass das IC auf solchen Wegen erst zu dem geworden ist was es ist: Eine Kooperation aus Praxis, Theorie und Forschung. Das aktualisierte Formular wurde schon unter dem Reiter "IC4" eingearbeitet.

Projekt-Auftakt: Inklusionsdiagnostik in der Jugendarbeit

Settings offener und niederschwelliger Kinder- und Jugendarbeit agieren in der Schnittmenge von Sozialpädagogik und Sozialarbeit. Liegt der Fokus der Forschung häufig auf pädagogischen, sozialräumlichen und lebensweltlichen Aspekten, so geht das laufende Projekt "Inklusionsdiagnostik in der Jugendarbeit" dem Einsatz Sozialer Diagnostik in diesem Feld nach. Unter Leitung von Eva Grigori und Peter Pantucek-Eisenbacher erforschen 9 Studierende des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit der FH St. Pölten Einsatzmöglichkeiten und -bedingungen des Inklusionscharts in Kontexten von Jugend(sozial)arbeit. Wir freuen uns auf spannende Beiträge bis April 2016!

Weiterlesen...

Herbstsymposium des Arlt Instituts für Soziale Inklusionsforschung

Inklusion als Ziel: Konsequenzen für die Organisation Sozialer Arbeit
17. September 2015 | 9.00 - 17.00 Uhr | FH St. Pölten

 

Das 5. Symposium des Ilse Arlt Instituts für Soziale Inklusionsforschung beschäftigt sich mit dem Thema Inklusion und Konsequenzen für die Organisation Sozialer Arbeit. Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit unserer Partnerhochschule Neubrandenburg.

Es erwarten Sie Vorträge, Workshops, eine Postersession sowie eine abschließende Podiumsdiskussion. Das Programm ist ab sofort online.

Keynotes:

  • Was bedeutet Inklusion für die Hilfelandschaft? | FH-Prof. Dr. Tom Schmid (FH St. Pölten)
  • Die Abbildung des Sozialen: Das Inklusions-Chart (IC) als Instrument sozialer Diagnostik | FH-Prof. Dr. Peter Pantuček-Eisenbacher (FH St. Pölten), Jenny Baron und Silvia Schriefers (Bundesweite Arbeitsgemeinschaft Psychosozialer Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer - BAfF e.V.)
  • Zum Inklusionbegriff aus sozialpädagogischer Sicht | Ass.-Prof.in Mag.a Dr.in Marion Sigot (Alpen-Adria-Universität Klagenfurt)

Nähere Informationen und Anmeldungsmöglichkeit auf der Veranstaltungswebsite.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!